DRC Bezirksgruppe Köln-Bonn

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Agility- und Mobilitytag
am 10.10.2010
Bericht und Fotos von Klaus Böttner

Ungewohnte Beschäftigung: BZG bot Agility-/Mobility-Schnuppertag an

Die Idee, den überwiegend an Dummyarbeit gewöhnten Retrievern mal eine alternative Beschäftigungsmöglichkeit zu bieten, kam aus den Reihen der Mitglieder. Auf der Suche nach einem geeigneten Agility-Anbieter war die BZG Köln-Bonn auch schnell erfolgreich: Die Agility Hundesportgruppe Rhein-Sieg e.V. in Troisdorf-Bergheim sollte es sein. Persönliche Verbindungen wurden im Sommer beim Besuch eines internationalen Workshops geknüpft, den der Verein jährlich ausrichtet. Und da wurde auch der Termin für den Agility- und Mobility-Schnuppertag vereinbart: 10.10.10 ab 10 Uhr - ein besonderes Datum für ein besonderes Event. Etwa 20 Teams plus Zuschauer mit weiteren Retrievern fanden sich bei herrlichem Wetter auf der tollen Vereinsanlage ein und wurden vom Vereinschef Bernd Krischer und seinem Team persönlich begrüßt. Bei Kaffee und Brötchen zeigte sich Krischer, der selbst Golden Retriever agilitymäßig führt, überzeugt davon, dass alle Vierbeiner am Ende der Trainingseinheit die Hürden, den Slalomparcours, den Tunnel, die Rampe und weitere für sie ungewohnte Aufgaben meistern würden. Und er sollte natürlich Recht behalten. Gemeinsam mit seinem Trainer Holger Suhr führte er die Teilnehmer in die Geheimnisse des Agilitysports ein, gab die notwendigen Anleitungen, Tipps, Hilfestellungen und vermittelte Begeisterung für diesen Sport. Nebenan brachte Nicole Suhr einer dritten Gruppe die Inhalte von Mobility näher, einer Variante, die sich vor allem für ältere Hunde besonders eignet. Man musste sich einfach anstecken lassen von der deutlich erkennbaren Freude, die die Golden und Labbis bei dieser Art von Arbeit hatten. Dass Kopfarbeit, wie sie beim Agility/Mobility in besonderem Maße verlangt wird, mindestens ebenso müde macht wie Dummyarbeit, zeigte sich viele Stunden später nicht nur bei den Vierbeinern, sondern auch bei den Hundeführerinnen und –führern. Auch die hatten einiges an Wegstrecke zurückgelegt an diesem Tag, der vielen bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ute und Klaus Böttner bedankten sich bei Bernd Krischer, seiner Ehefrau und dem gesamten Team für eine sehr interessante und beeindruckende Veranstaltung und die große Gastfreundschaft. Sie sicherten zu, im kommenden Jahr beim "Tag der offenen Tür" den Besuchern der Agility Hundesportgruppe mit einigen Teams Dummyarbeit vorzustellen.                                                                                                     Klaus Böttner

 

   

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